TEAM PLASMATREAT - RTS ELECTRONIC

"Der Weg nach Hause"

Spendenmarathon - Trainingslager - Rennen - Bei uns geht's ab!

 

 

 

 

Latest News

Österreich eindeutig das bessere Pflaster für das Team aus Bielefeld


Team Plasmatreat - RTS Electronic – ein Tag 3 Rennen – zu viel ?

Der Teamgedanke rettet ein versöhnliches Ergebnis ins Ziel in Eschborn

Team Plasmatreat - RTS Electronic – vom Pech verfolgt beim Rennen Eschborn-Frankfurt

5 mal die Qualifikation zur Weltmeisterschaft in Aalborg – Dazu Siege und zweite Plätze

Team Plasmatreat - RTS Electronic – vom Wind verweht am Neusiedler See?

Oliver Vakilzadeh holt sich den feinschliff und präsentiert sich in ausgezeichneter Form

Team Plasmatreat - RTS Electronic – unter der Sonne von Mallorca

Zweites Rennen erster Sieg, nach traumhafter Teamarbeit

Team Plasmatreat-RTS Electronic schwimmt weiter auf der Erfolgswelle

Erfolgreiches Trainingscamp am Lago Maggiore

Team Plasmatreat - RTS Electronic startet in die neue Saison

EVENTS

24 Stunden Spinnig-Spendenmarathon

Am 04. Mai 2024 ab 17:00 Uhr ist es wieder so weit! Wir treten 24 Stunden in die Pedale. Ob Spinning Rad oder Wahoo-Rollentrainer. Unsere Aufgabe ist es 24 Stunden, immer mindestens 1 Rad besetzte zu haben. Am 05. Mai 2024 öffnet dann das Kinder- und Jugendhospiz Bethel seine Türen zum Tag der offenen Tür. Wir freuen uns auf viele Zuschauer und hoffen auf viele Spenden.

Europaweite Rennen in der Saison 2024

Mit uns erleben die Fahrerinnen und Fahrer die malerischsten Routen Europas. Aus Westfalen startend, führt uns die Saison 2024 nahezu jedes Wochenende in eine neue Richtung.

In unserer Rennplanung konzentrieren wir uns nicht allein auf regionale und deutschlandweite Veranstaltungen wie das "Rad am Ring", sondern nehmen auch ambitionierte Ziele wie "Mallorca 312", "Ötztaler Radmarathon" und "Tour Transalp" ins Visier.

Spenden-Schmetterlingsfahrt

Über eine Strecke von mehr als 1000 Kilometern und über 8000 Höhenmetern zeichnen wir mit Strava einen Schmetterling auf die Landkarte Ostwestfalen-Lippes.

Jeder ist herzlich eingeladen, uns auf den verschiedenen Etappen zu begleiten.

 

Medizinische Untersuchung bei DiOOS

Im DIOOS verstehen wir Diagnostik als Weg zur Diagnose und somit Bedingung zur adäquaten Therapie und zu individuellem Training. Hierbei zählt neben der ärztlichen Untersuchung auch die apperative Diagnostik wie Sonografie, DVT-Röntgen (3D-Schichtbildgebung) und Labordiagnostik. Auch die kardiologische und pulmonologische Untersuchung inkl. Laktatwertbestimmung kann bei uns durchgeführt werden.

Team Plasmatreat - RTS Electronic – ein Tag 3 Rennen – zu viel ?

Österreich eindeutig das bessere Pflaster für das Team aus Bielefeld 

12. Mai 2024 Imst/Aachen. Pünktlich um 05:00 Uhr klingelte sowohl in Imst (Österreich) als auch in Aachen (Deutschland) der Wecker für viele Teamfahrerinnen und Teamfahrer. Die üblichen Vorbereitungsmarotten wurden abgespult.

In Aachen ging es für Teamfahrer Jean-Lupe Jupe auf der Straße beim UCI Gran Fondo Aachen weitere Rennkilometer abzuspülen. Zu stark war das Feld besetzt, um sich Hoffnung für die Qualifikation zur WM in Alborg zu machen. Am Ende finished Jean-Loup das Rennen im Mittelfeld auf Platz 548.

In Imst zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite und hielt ein perfektes Rennwetter für uns bereit. Teamchef David Buske ging mit hohen Erwartungen in das Rennen, bot er doch seine Bestes Berg - Team auf. Seine Hoffnung wurden nicht enttäuscht. Vor allem die beiden erfahrensten Rennfahrer im Team zeigten mit Platz 1 und 3 in Ihrer Altersklasse eine hervorragende Form.

Besonders freute sich Teamchef David Buske auch über den 3. Platz von Daniel Debertin dem man die Freunde am Radsport an seiner ganze Körpersprach ansehen konnte. Er zeigte ein sehr cleveres Rennen, obgleich Daniel Debertin am Haimingerberg noch 1:30 hinter der Spitzengruppe war, spielte er im letzten Anstieg seine ganze Erfahrung aus und beendet das Rennen sehr erfolgreich.

Große Hoffnungen des Teams lagen auch wieder auf Anna Scheffler und einmal mehr zeigte sich das großartige miteinander im Team. Der angeschlagen Daniel Pechtl mit TourTransalp Teampartner Patrick Lechner stellten sich in die Dienste des Teams und brachten Ihre Kapitänin auf einen unglaublichen 3. Platz Overall und einen 2 Platz in der Altersklasse. Geschlagen geben musste sich Anna Schefller den beiden Topfahrerinnen Janine Meyer, die den Ötztal Radmarathon 2023 in Rekordzeit gewann und Julia Schallau.

Zurück in Aachen beim 3Rides Gravel Rennen. Hier lagen die Hoffnungen auf Daniela Gaß die bereits letzten Jahr WM Luft schnuppert durfte und Oliver Vakilzadeh. Daniela Gaß ging mit gut 8 Wochen Trainingsrückstand an dem Start, da sie im Februar von einer schwierigen Lungenentzündung zurückgeworfen wurde.  Um so mehr fuhr sie mit Platz 8 ein Topergebniss für das Team ein. Dieses reicht leider nicht zur Qualifikation für die UCI Gravel WM.

Teamfahrer Oliver Vakilzadeh blieb auf diesem schwierigen Kurs, bei dem sich fast alle Teilnehmer einige waren, dass dieser Kurs von den Organisatoren fehlgeplant wurde, nichts erspart. In der Spitzengruppe schiene es so als ob Oliver Vakilzadeh Chancen auf das Podest haben sollte, doch dann ließ ihn sein Material im Stich und seine Kette riss. Wieder auf dem Rad, schloss Oliver Vakilzadeh immer näher zur Spitzengruppe auf und die Chancen auf eine Qualifikation für die UCI Gravel WM waren wieder zum Greifen nahe. Dann ein unachtsamer Moment auf diesem so schweren Kurs und Vakilzadeh machte Bekanntschaft mit dem Schotter. Auch das bremste ihn nicht aus und er rettet einen 54. Platz ins Ziel. Damit jedoch war die WM-Qualifikation nicht geschafft.

 

Für unser Gravel Team wartet Ende Juni beim Gravel150 in Holland eine weitere Chance ihren Traum von der WM zu verwirklichen.

Team Plasmatreat - RTS Electronic – vom Pech verfolgt beim Rennen Eschborn-Frankfurt

Der Teamgedanke rettet ein versöhnliches Ergebnis ins Ziel in Eschborn

01. Mai 2024 Eschborn. Pünklich um 08:45 ging es für das Team um die beiden Topfahrerinnen Anna Scheffler und Svea Lüdorff auf die Strecke. Wobei es bei Svea Lüdorff noch dauert sollte, da der Veranstalter nicht auf das Top 4 Ergebnis von Svea Lüdorff beim Rennen am Neusiedlersee reagiert und Svea weiter im Block 4 starten ließ.

Bei der Mannschaftsbesprechung am Abend zeigte Teamchef David Buske seine Analystischen Stärken und schwor das Team, was dieses Mal mit 8 Teamfahrerinne und Teamfahrer an den Start ging, ein. Die Ausrichtung war klar. Anna Scheffler wird mit Hilfe von Jan Hegselmann aus Sieg fahren. Daniela Gass wird in deren Windschatten probieren Ihre Altersklasse auf dem Podest zu beenden und Svea Lüdorff startend aus Block 4 wird sich die Bergwertung, rauf auf den Feldberg zur Brust nehmen. Ihr wurde ein ganzer Expresszug um Lino Kumbartzky, Marcel Bieber und Jean-Loup Jupe zur Seite gestellt.

Das Wichtigste beim Briefing war aber die Herausforderungen bei diesem Rennen und die lagen ganz klar am Start auf dem Asphalt. Dieser wiess auf dem Kurs hinein nach Frankfurt viele längsrillen auf, die sich perfekt dafür eigenen sein Rennen früh zu beenden, da die Reifen schnell mal aufgeschlitzt sind. Genau eine dieser Längsrillen kostet Anna Scheffler bereits zwischen den Türmen in Frankfurt das Renne.

Besser machte es das Team um Svea Lüdorff, Sie wurde unter dem Kommando von Jean-Loup Jupe durch Frankfurt sicher durchgebracht und konnte dann voll nach Plan den Anstieg zum Feldberg in Angriff nehmen. Auf den letzten 8 Kilometern war Svea Lüdorff dann auf sich gestellt und beendet den Anstieg auf Platz 12 liegend. Ein voller Erfolg für Svea, das Team und die Taktik von Teamchef David Buske.

Unterdessen konnte sich auch Anna Scheffler als Einzelkämpfern auf den Weg zum Feldberg machen. Nach kurzer Kommunikation mit dem Teamfahrzeug war klar, es bleibt nur noch die Bergwertung für Anna. Der Feldberg war für die quirlige Allrounderin kein Problem, nur das Versagen der Organisatoren kosteten Anna 18 Sekunden, da an der Verpflegungstelle kurz vor dem Gipfel reges Treiben herrschte und keine drauf achtet die Auffahrt freizuhalten. So hieße es auch hier am Ende, unter den Gesichtspunkten, lediglich Platz 2 in der Bergwertung.

Ein Out Standing Rennen lieferte, nach dem seine Helferdienste nicht mehr gebraucht wurden, Jan Hegselmann. Der von 0 auf 100 Mann, hat in diesem Jahr lediglich 2 Trainingseinheiten absolviert und für mit den knapp über 100 Rennkilometern auf einen neuzigsten Platz, der seines gleichen sucht.

Das Rennergebnis sicherte mal wieder Routinier Daniela Gaß. Die Sprinterin, die eigentlich die flachen Gefilde liebt, bewältigte das Rennen Eschborn – Frankfurt auf einem Gesamtplatz 9 und der der AK-Wertung auf Platz 2.

„Alles in allem muss man sagen, dass wir heute aus am Anfang einiges, am Ende nix, sehr viel draus gemacht haben. So ist der Sport und damit müssen wir leben. Das Orga-Team des Rennens hat an vieles Gedacht, aber auch an wichtige Kleinigkeiten nicht. Außerdem waren sie recht unflexibel, was uns vor Herausforderungen gestellt hat“ Resümiert Teamchef David Buske am Ende im Ziel und wirkte dabei sehr stolz auf alle Teamfahrer, die jedes Renne zu einem einzigartigen Event machen

Wie immer verleiben wir mit sportlichen Grüßen und freuen uns nun auf ein Doppelrennen am 12. Mai 2024 in Imst und beim UCI Rennen 3Rides in Aachen. Doch vorab haben wir noch am kommenden Freitag von 16:00 Uhr bis Samstag, 05.05.2024 unser 24 Stunden Charity Spinning im Rahmen des Tag der offenen Tür im Kinder- und Jugendhospiz Bethel.

Team Plasmatreat - RTS Electronic – vom Wind verweht am Neusiedler See?

5 mal die Qualifikation zur Weltmeisterschaft in Aalborg – Dazu Siege und zweite Plätze

 

Am Sonntag, 21. April 2024 standen nach dem Neusiedlersee Radmarathon, einem Rennen der UCI Gran Fondo World Series, 5-mal die Qualifikation zur Gran Fondo Weltmeisterschaft zubuche, sowie sehr bemerkenswerte Siege im Zeitfahren und Siege beim anschließenden Marathonrennen.

Teamchef David Buske konnte nicht stolzer sein auf seine Athleten und auch bei diesem Rennen, war es das neuformierte Damenteam, was bleibenden Eindruck hinterließ. Bereits am Samstag, überzeugte Svea Lüdorff beim Zeitfahren auf dem Rennrad. Als Triathletin, natürlich eine ihrer Spezialdisziplin, aber diesen anspruchsvollen Rundkurs über 26 Kilometern mit einer Steilen Rampe direkt zum Einstig, war kein typischer Kurs für Svea Lüdorff. Am Ende stand trotzdem der Sieg in der Altersklasse und noch viel überraschender, auch der Sieg in der Gesamtwertung bei den Frauen zubuche. Mit diesem Erfolg, sicherert sich Svea Lüdorff die Teilnahme an der UCI Gran Fondo Weltmeisterschaft.

Aber nicht nur Svea ließ die Schmetterlinge ordentlich fliegen. Daniel Pechtel und Patrick Lechner wiesen im Paarzeitfahren auf dem Rennrad zwei echte Radsportlegenden in die Schranken. Andreas Klöden, zweimal zweiter bei der Tour de France mit Teampartner Johnny Hoogerland, errang unteranderem einen 12. Platz bei der Vuelta Espana, hatten mit Platz 3 das Nachsehen.

Auch Thomas Gschnitzer, Platz 2 in der Altersklasse und Martin Ludwiczek, Sieg in der Altersklasse zeigten ihre einzigartige Klasse auf dem Drahtesel. Selbst Daniela Gass, ganz gewiss keine Zeitfahrerin, fuhr einen hervorragenden 3. Platz im Zeitfahren heraus. Danilea war später selbst überrascht und sagt später, ich kann mich alleine einfach nicht quälen, ich liebe das Fahren im Feld und das Analysieren der anderen Fahrerinnen.

Diese Daniela Gass, sollte dann auch eine der Hauptdarstellerin des Marathon Rennens am Sonntag werden. Doch zuvor sprintet Svea Lüdorff, in ihrem erst 3 Gran Fondo Rennen, als 4 über den Zielstrich. Im Teamwagen war Teamchef David Buske, der das Team wieder begleitetet, völlig elektrisiert von der Leistung des gesamten Teams und seiner Damen Equipe.

Svea Lüdorff zeigte an der Spitze des Rennens mit unglaublicher Unterstützung von Thomas Gschnitzer und Daniel Pechtl ein ganz abgeklärtes Rennen. Im Ziel fehlten Ihr nur ein paar Hundertstel zum Podest und trotzdem war es Zeit zu feiern nach dieser Leistung, die erneut die Qualifikation zur UCI Gran Fondo WM bedeutet.

Erfahrung ist unbezahlbar und sie kommt mit dem Alter! Genau solche Fahrerinnen und Fahrer waren bei diesen schwierigen Bedingungen am Sonntag von Nöten. Sonnig, blauer Himmel, aber Temperaturen von rund 5 Grade am Morgen und bei der Zieleinfahrt von max. 9 Grad. Aber das, was den Fahrerinnen und Fahren zu schaffen machte war dies böige Wind von bis zu 50 Kmh.  Das Rennen wurde von sehr vielen Stürzen überschattet. Die auch vor der Spitzengruppe kein halte machten. Selbst die Führenden hob es in einem Kreisverkehr aus. Ein sehr schlimmer Sturz ertrug sich nach ca. 70 Kilometern des Rennens. Teamchef David Buske dazu: Ich sah nur noch die oder den Fahrer am Bodenliegen und eine Riesenblutlache. Ich war völlig geschockt und habe die Bilder lange nicht aus dem Kopf bekommen. Ich war froh, dass ich meine Fahrerinnen und Fahrer immer gut in Sicht hatte und nicht bangen musst bei der nächsten Kurve das sie dort lagen. Aber trotzdem, auch die Schmetterlinge küssten einmal den Asphalt in Person von Daniel Pechtl. Daniel war nach dem kurzen Schockmoment aber schnell wieder auf den Füssen, richtet sein Rad und weiter ging die Post. Besonders Bemerkenswert, Daniel Pechtl fuhr wieder zur Gruppe auf, was einem Meisterwerk gleichkommt bei den Bedingungen.

An dieser Stelle gute Besserung an alle Gestürzten und Verletzten. Aber zurück zum Wind und der Windkante. Hier wusste Daniela Gaß zu überzeugen und spielte ihre Erfahrung aus Profizeiten eiskalt aus. Am Ende durfte Daniela, sich ganz oben auf dem Stockerl das Qualifikation Trikot zur UCI Gran Fondo WM abholen. Grandioses und cleveres Rennen von der ehemaligen Profifahrern, die endlich mal ins Zielsprinten durfte, wie sie sagte.

Am Ende des Tages war für Teamchef David Buske aber die letzte Siegerehrung die wichtigste und dass obwohl es „nur“ Platz 2. geworden ist. Das Team durfte sich in der Mixed-Teamwertung freuen, was dieses ganze Wochenende und den Spirit im Team widerspiegelt.

Qualifiziert für die WM:

Svea Lüdorff (Zeitfahren und Gran Fondo)

Daniela Gass, Martin Ludwiczek, Daniel Pechtl (Gran Fondo)

 

Zu den Ergebnissen 

Team Plasmatreat - RTS Electronic – unter der Sonne von Mallorca

Oliver Vakilzadeh holt sich den feinschliff und präsentiert sich in ausgezeichneter Form

 

„3 Dies de Mallorca“, vier Rennen an 3 Tagen mussten die Rennfahrerinnen und Rennfahrer vom 19.04 bis zum 21.04 bei diesem Rennen bestreiten. Insgesamt 116 Starter/innen ließen es auf der für Radsport perfekt geeigneten Insel Mallorca krachen.

Für Plasmatreat - RTS-Electronic war Teamfahrer Oliver Vakilzadeh am Start, der Mallorca sehr gut kennt. Sein Ziel war es, sich für die kommenden Rennen vorzubereiten und speziell auf der vierten Etappe die bergiger ist, ein gutes Ergebnis einzufahren.

Die erste Etappe in Campos war mit 73km und 200Hm flach. Oliver kam gut in das Rennen rein. Zur Mitte des Rennens bildete sich eine Gruppe aus ca. 15 Fahrern, die zusammenarbeiteten und sich vom Feld abgesetzt konnte. Oliver Vakilzadeh, der seit diesem Jahr für das Team Plasmatreat – RTS Electronic fährt und mit viel Erfahrung im Rennsport aufwarten kann, war zu diesem Zeitpunkt im Hauptfeld. Über die Nachführarbeit fand man im Peloton keinen Konsens und so ließ man die Gruppe ziehen.

Oliver Vakilzadeh beendete den ersten Tag am Ender mit Platz 72, Altersklasse 33 und bei der Wertung der ausländische Fahrer mit Platz 10.

Der zweite Tag begann mit dem Kampf gegen die Uhr. Ein Zeitfahren in Sant Jordi stand auf dem Plan. Es galt 6km und 40hm gegen die Uhr zu absolvieren. Starter mit Zeitmaschiene und Rennrad startetn in der gleichen Gruppe, was Oliver Vakilzadeh nicht entgegenkam, da er mit einem Rennrad sich keine große Hoffnung machen konnte auf eine Platzierung unter den Top 10. Am Ende war es dennoch ein sehr gutes Ergebnis mit Platz 33.

Am Abend hieß es dann erneut „Racetime“ in Porreres über 82km und 400HM an. Das Feld war insgesamt viel nervöser. Wie es schien, wollten viele den Fehler aus dem ersten Rennen wiedergutmachen. Es gab vereinzelte Attacken die Oliver allesamt mitgehen konnte. Nach einem eigenen Versuch von Oliver dem Feld zu entkommen, waren es schließlich 2 Konkurrenten, die die erfolgreiche Attacke kurz vor dem Ziel setzten und den Sieg unter sich ausmachten.

Der Kurs am Sonntag waren genau auf Oliver zugeschnitten. Er hatte mit 1.200HM auf 85km viele Rampen und eine Bergankunft. Entsprechend wollte Oliver in dem Rennen noch mal aufs Ganze gehen. An einer Rampe (~ 250 Meter mit Ø 8% Steigung) ging Vakilzadeh dann voll auf Angriff und attackierte. Das Feld riss auseinander und es bildete sich eine 15-köpfige Spitzengruppe um Teamfahrer Oliver.

Auf den letzten 5km ging es dann in den Anstieg hoch nach Sant Salvador. Es begann ein Ausscheidungsfahren den viele Fahrer Tribut zollen mussten. Am Ende kam es zu einem Bergsprint und Oliver Vakilzadeh beendete das Rennen auf Platz 7. Hervorragende Leistung, bedenkt man doch das dies ambitionierte Athlet noch im Aufbautraining ist.

News: Team Plasmatreat-RTS Electronic schwimmt weiter auf der Erfolgswelle

Zweites Rennen erster Sieg, nach traumhafter Teamarbeit

Im Ziel wusste Anna Scheffler bei wem Sie sich bedanken muss, und zwar bei Ihren 4 Helfern, Daniel Pechtel, Florian Sprenger, Patrick Lechner und Daniel Debertin. Daniel Pechtl hon nach dem Mendelrace namentlich vor allem Florian Sprenger für seine herausragende Arbeit für das Team hervor.Der Start fand auf 405 m hoch gelegen Ort St. Michael/Eppan statt. Von hier aus ging es nur noch Berg auf zum Gipfel des Mendelpass auf 1.363 m. Die Zahlen des Rennens: Länge: 14,5km und Höhenunterschied: 958 hm.Direkt vom Start weg formierte sich der Schmetterlingsexpress für Anna Schefflers Mission Sieg. Diesen hatte Teamchef David Buske bereits 2 Tag vor dem Rennen ausgegeben und das Team darauf eingeschworen. Fahrer wie Patrick Lechner oder auch Daniel Debertin stellen eigene Ambitionen hinten an und stellten sich voll in den Dienst der Mannschaft.Anna Scheffler bewältigte die Strecke hinauf zum Mendelpass in einer Zeit von 50 Minuten und 21 Sekunden. Mit 22 Sekunden Rückstand, folgte Ihr Annika Artinger und weitere 10 Sekunden die 3 Platzierte Carmen Moser. Trotzt Helferdienste, beendeten Daniel Pechtl, Daniel Debertin, Patrick Lechner und Florian Sprenger das Rennen unter den Top 40. Am 20. April findet nun das nächste Saison Rennen am Neusiedlersee statt. Diese Renne geht über 2 Tage und starte mit einem Zeitfahren am Samstag. Dieses Rennen ist ein WM-Qualifikationsrennen.

Teammanager David Buske sagt: "Ich bin sehr stolz auf das gesamte Team und sehr dankbar, dass unsere Partner und Sponsoren es uns ermöglichen, die aufregende Welt des Radsports für eine weitere Saison zu erleben. Der Ansporn, Gutes zu tun und das Kinder- und Jugendhospiz Bethel, "the way home", zu unterstützen, erfüllt uns mit Stolz. Unter den folgenden Links werden noch Spenden angenommen:

News: Plasmatreat Radteam startet in die neue Saison

Erfolgreiches Trainingscamp am Lago Maggiore

Team Plasmatreat – RTS Electronic 2024: Die Reise unseres Radteams geht weiter - unsere Unterstützung für "Der Weg nach Hause" bleibt. Die ersten Kilometer als Team und vor allem auch Höhenmeter stecken den Fahrerinnen und Fahrern, aber auch dem Support-Team, in den Beinen. Im Trainingslager am Lago Maggiore, bei perfektem Wetter ist das Team zusammengewachsen und hat sich den nötigen Feinschliff für die ersten Rennen der Saison geholt.

Insgesamt haben hat das Team gute 1000 Kilometer absolviert und dabei mehr als 10.000 Höhenmeter gesammelt. Den größten Respekt wird hier den Rookies gezollt, die absolut zu überzeugen wussten, wie Lino Kumbartzky von Plasmatreat oder auch Fenja Zehe und Jean-Loup Jupe.

Es zeigt sich wieder, dass der Spaß an der Freude, die Leidensfähigkeit, das gesteuerte Training durch das versierte Trainerteam Angela Buske und Jannik Tautz von Rad:let!k und der Austausch mit den „Profis“ im Team, die „Rookies“ perfekt auf ihre ersten Rennen und den Rennradsport vorbereitet. Andersherum bekomme unsere „Profis“ von den „Rookis“ die Leichtigkeit im Kopf für die folgenden Aufgaben mitgegeben.

Teamchef David Buske sagt "Ich bin extrem Stolz auf das ganze Team und enorm dankbar, dass wir das durch unsere Partner und Sponsoren diese spannende Welt des Radsports in einer weiteren Saison erleben dürfen. Der Ansporn dabei auch noch Gutes zu tun und dabei das Kinder- und Jugendhospiz Bethel, „der Weg nach Hause“, unterstützen zu können, erfüllt uns mit Stolz." Es werden weiterhin Spenden unter folgendem Links gesammelt: